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Die liegende Acht

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Die liegende Acht

Die liegende Acht befähigt uns, über Körperbewegung die Verbindung der beiden Gehirnhälften zu aktivieren, entspannt die Augen und fördert das Sehen. Sie kombiniert die Bewegungselemente von Kreis und Schleife in beide Richtungen und ist die Grundlage für lockeres Schreiben, Lese- und Symbolverständnis.

Und so wird´s gemacht:

Die liegende Acht kann man in der Luft malen, oder auch schwungvoll auf einem sehr großen Blatt Papier.

Der Übende zeichnet zuerst mit der linken Hand, beginnend an der Mittellinie gegen den Uhrzeigersinn aufwärts zur linken Seite und im Kreis wieder zurück, dann - beim Mittelpunkt der Acht angelangt (etwa Höhe Nasenspitze) - im Uhrzeigersinn aufwärts zur rechten Seite und im Kreis zurück zum Start und Mittelpunkt. Wichtig ist dabei, dass nur die Augen dem Zeichnen folgen, während der Kopf gerade nach vorne gerichtet bleibt und sich nur ganz leicht mitbewegt. Dann das Gleiche mit der rechten Hand. Beginnend wieder am Mittelpunkt, jetzt aber nach rechts oben - im Uhrzeigersinn usw. Zum Schluss wird die liegende Acht mit beiden Händen gleichzeitig gemalt. Achten Sie darauf, bei dieser Übung tief zu atmen - besonders in Blickrichtungen, in die Sie zur Zeit weniger gerne schauen

Man kann die Übung auf Papier oder großflächig in die Luft zeichnen.

 

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Zuletzt geändert am: 22.07.2010

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